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Markisen mit elektrischem Volant

Montag, 7. März 2011

Wer kennt als Markisenbesitzer nicht das Problem. Im Winter wird die Markise eingerollt, aber der Volant hängt weiterhin im Freien und ist der Umweltverschmutzung ausgesetzt.

Schneller als der eingerollte Markisenstoff bleicht der Volant durch die UV-Strahlung aus. Staub und Pollenflug, sowie Feuchtigkeit  lassen den Stoff verschmutzen und grau aussehen. Das ist alles Andere als man von der leichten Sommerfrische erwartet.

Ist auf dem Volant noch eine Werbeschrift wie bei Geschäftsleuten aufgedruckt, dann wird die Verschmutzung sogar noch auf das Geschäft als schlechtes Image übertragen.

Manche Innenstädte verbieten deshalb in den Fußgängerzonen sogar Markisen, da sie das Stadtbild schädigen können, wenn sie nicht gepflegt werden.

Neuere Markisen haben einen separaten Motor mit dem der Volant eingerollt werden kann. Der Motor wird durch eine Funkfernsteuerung bedient. Der Volant verschwindet  ganz in der Kassette und der Markisenstoff ist rundherum geschützt.

So brauchen auch Werbetreibende nicht auf einen Volant verzichten.

Nothandkurbel bei Markisen mit Elektromotor

Freitag, 3. September 2010

Viele Markisen sind heute schon mit einem Elektromotor und einer passenden Steuerung versehen.

Jedes Bauteil kann irgendwann einmal defekt sein, dann ist es gut, wenn die Markise noch zusätzlich eine Nothandkurbel besitzt.

Aber es muss noch nicht einmal ein Schaden an der Markise die Ursache dafür sein, wenn die Markise sich nicht mehr einfahren lässt.

Ein Gewitter löst auch in der heutigen Zeit noch Stromausfall aus. Wie will man dann die Markise schließen und vor den Sturmböen schützen, wenn eine Nothandkurbel fehlt?

Eine Nothandkurbel kann auch die Zeit überbrücken helfen bis sich ein Fachmann eine defekte Motorsteuerung angeschaut hat oder ein Motor ausgetauscht wird.

Ansonsten wäre der Markisenbesitzer  mehrere Wochen in der heißesten Jahreszeit ohne Sonnenschutz. Denn es dauert lange bis ein Handwerker kommt, die Teile bestellt, geliefert und montiert sind.

Eine vorhandene Nothandkurbel ist auch ein Qualitätsmerkmal. Markisenhersteller, die daran sparen, die sparen auch an anderen Materialien.

Deshalb sollte eine Nothandkurbel auch auf der Checkliste beim Markisenkauf stehen.

Fallarmmarkise – kühlende Außenbeschattung der Fenster

Mittwoch, 12. Mai 2010

Fallarmmarkisen sind an der Außenseite eines Fensters montiert. Sie werden durch ihr Eigengewicht nach unten gezogen und werden gleichzeitig durch einen Arm ausgestellt, so dass sie zwar den Sonnenschein nicht ins Zimmer lassen, jedoch den Blick nach Außen nicht ganz verstellen.

Sie sind bestens geeignet für den senkrechten Sonnenschutz und geben der Fassade einen mediterranen Flair.

Der Sonnenschutz vor dem Fenster ist einem Sonnenschutz hinter dem Fenster z.B. durch Rollos vorzuziehen, damit die Wärme gar nicht erst in den Raum eindringen kann, sondern schon vor der Glasfläche des Fensters abgefangen wird.

Die Fallarmmarkisen sind in einer Hülse im aufgerollten Zustand gesichert, die farblich genauso vielfältig gestaltet sein kann wie das Markisentuch selber. Gerade bei eintönigen Fassaden können Fallarmmarkisen und deren Blenden gestalterisch eingesetzt werden und dem Anblick  der Fassade den letzten Pfiff geben.

Fallarmmarkisen können mit Kurbel oder Motor ein- und ausgefahren werden.

Markisenstoffe für Fallarmmarkisen gibt es in verschiedensten farblichen Ausführungen und Musterungen. Unifarben oder Streifenmuster können ganz nach Geschmack gewählt werden.

Diese Markisenart ist weniger geeignet für Gebäudeflächen, die starken oder ständigen Winden ausgesetzt sind. Hier eignen sich eher Senkrechtmarkisen, die mit einer Schienen- und Seilzugführung ausgestattet sind und deshalb dem Wind weniger Angriffsfläche geben.

Markise automatisch einfahren mit Sensoren

Donnerstag, 6. Mai 2010

Die Seele unter der Markise im Sommer baumeln lassen ist ein wunderbares , entspannendes Gefühl, dass aber mit den Wetterkapriolen schnell umschlagen kann.

Wind und Wetter, Gewitterböen, Fallwinde und Regengüsse versetzen manchen Markisenbesitzer in Angst und Schrecken.

Um dies zu verhindern und Panik auszuschalten wurden verschiedene Sensoren entwickelt, welche die ständige Überwachung der Markise überflüssig machen.

Windmesser lasssen die Markise ab einer bestimmten Windgeschwindigkeit einfahren.

Eine andere Art von Sensoren sind Neigungssensoren, die bei Gelenkarmmarkisen anzeigen wenn sich z.B. bei starkem Regen ein Wassersack bildet. Durch das Gewicht neigt sich die Markise nach unten. Dies misst ein angebrachter Neigungssensor und gibt dem Motorantrieb den Impuls die Markise einzufahren.

Es gibt auch Schwingungssensoren, die bei Fallwinden die Schwingungen wahrnehmen und die Markise rechtzeitig bei aufkommendem Sturm einfahren lässt.

Kombinierte Schwingungs- und Neigungssensoren werden am Ausfallprofil der Markise angebracht und senden ihre Signale in bestimmten  Zeitintervallen an den Markisenmotor per Funk. Sie benötigen keinen eigenen Stromanschluss, da sie mit einer Batterie betrieben werden.

Die Schwellenwerte bzw. Zeitintervalle lassen sich individuell einstellen.

Dann braucht der Markisenbesitzer nicht mehr ständig über seine Markise zu wachen; sondren nur noch in regelmäßigen Zeitabständen den Zustand der Batterie im Sensor zu kontrollieren.