Artikel-Schlagworte: „Gelenkarmmarkise“

Markisen können die Verkaufsfläche vergrößern

Mittwoch, 16. Februar 2011

Markisen sind bei Geschäftsleuten sehr beliebt. Das hat verschiedene Gründe. Große Schaufensterflächen in direkter Sonne lassen im Hochsommer den Verkaufsraum stark aufheizen, so dass die Kunden möglichst schnell wieder den Laden verlassen wollen.

Vor dem Haus sind Markisen aber auch Verkaufsstopper. Wer mal ausruhen möchte, der sucht sich im Sommer einen schattigen Platz. Unter der Markise kann er beim Warten sich das Schaufenster anschauen.

Andere Geschäftsleute nutzen Markisen als Verkaufsraumerweiterung. Morgens wird die Markise ausgerollt und unter der Markise werden Verkaufsrollwägen und Wühltische aufgebaut. Bei einem leichten Regen muss die Verkaufsware nicht gleich wieder eingeräumt werden. Ohne nass zu werden schützt die Markise die Ware und Kunden, die den Regen abwarten wollen können ihr Aufmerksamkeit der Ware zuwenden.

Damit können Markisen auf direktem Weg ein Beitrag zur Umsatzsteigerung sein, den jeder Kaufmann zu schätzen weiß. Die Anschaffung der Markise macht sich so schnell bezahlt.

Weit verbreitet sind Korbmarkisen, aber auch Gelenkarmmarkisen sind in Einkaufsstraßen häufig anzutreffen.

Markisennorm bringt Sicherheit

Sonntag, 18. Juli 2010

DIN EN 13561, Ausgabe:2009-01 Markisen – Leistungs- und Sicherheitsanforderungen; Deutsche Fassung EN 13561:2004+A1:2008

Diese Europäische Norm (EN) bestimmt die Leistungsanforderungen,  die Markisen an einem Gebäude erfüllen müssen.

Die Norm behandelt auch Gefahren für Konstruktion, Transport, Einbau, Bedienung und Wartung der Markisen.

Die Norm gilt wie folgt für alle Markisen Gelenkarmmarkisen, Kastenmarkisen, Scherenarmmarkisen, Fallarmmarkisen, Senktrechtmarkisen, Markisoletten, Fassadenmarkisen, Dachflächenfenstermarkisen, Wintergartenmarkisen und Korbmarkisen.

Die Europäische Norm behandelt nicht den Windwiderstand von festen oder teilweise festen Produkten. Dazu gehören feste und bewegliche Korbmarkisen und Sonnenblenden.

Die Markisen können manuell bedient werden, mit oder ohne Ausgleichfedern oder mit Elektromotoren. Die Norm gilt nicht für Markisen, die vor dem Ausgabedatum der Norm hergestellt wurden.

Die Norm selber kann nur beim Beuth Verlag bestellt werden. Unter anderem aus Urheberrechtsgründen ist sie im Internet nicht recherchierbar man findet zur beispielhafte Darstellungen der Norm.

Markisenstoff aus Acryl bietet viele Vorteile

Mittwoch, 31. März 2010

Markisenstoff aus Acryl wird während des Spinnprozesses, gleich wenn er aus den Spinndüsen kommt, eingefärbt.

Es handelt sich also um einen Vorgang, während bei textilen Stoffen zuerst gewebt und dann gefärbt wird. Hierdurch wird eine sehr hohe Lichtechtheit erreicht. Markisenstoff aus Acryl wird hauptsächlich bei Gelenkarmmarkisen eingesetzt. Markisenstoff aus Acryl ist weit verbreitet, deshalb ist er auch in vielen unterschiedlichen Farben und Farbmustern erhältlich. Sehr häufig sind Streifenmuster grün-weiss, blau-weiss und gelb-weiss anzutreffen.

Der Vorteil eines Acylmarkisenstoffes liegt in seiner UV-Beständigkeit. Kein anderer Stoff erreicht hier bessere Werte. Markisenstoffe aus Aryl bleichen auch bei starker Sonnenbestrahlung kaum aus. Produktionsbedingt wird der Stoff in einer Breite von 1,20 m angeboten. Dies macht ein Zusammennähen der Bahnen notwendig. Es hängt von der Qualität der Nähte ab, ob die Markise bei Sturm reißt oder bei einem Regenguss gerade an diesen Nähten anfängt zu tropfen.